Mission

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P A K I S T A N

Missionsärztin im Einsatz.

Das zentrale Anliegen Im Krankheitsfall medizinisch gut versorgt zu werden, ist für die arme Bevölkerungsschicht sehr schwer. Notwendige Untersuchungen und Medikamente in staatlichen Kliniken können aufgrund der steigenden Preise häufig nicht bezahlt werden. Ziel der Praxis ist es deshalb, Frauen und Kindern in ihrer Hilflosigkeit beizustehen und die vorhandene Not zu lindern. Unsere Missionsärztin, eine Krankenschwester/Hebamme und vier einheimische Mitarbeiterinnen bilden zusammen das Sprechstundenteam. Das Spektrum der am häufigsten auftretenden Krankheitsbilder umfasst: Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Erkrankungen, Malaria, Typhus, Bluthochdruck, Diabetes, Schwangerschaftsvorsorge, Gesundheitsvorsorge (Impfungen etc.). Außerdem wird zu Ernährung und Hygiene beraten und kinderlosen Frauen mit Gespräch und Behandlung liebevolle Zuwendung gezeigt.

Du kannst aktiv werden:

Als Unterstützer kannst du einen entscheidenden Anteil daran haben, dass Frauen und Kindern in der Praxis geholfen wird. Auf der einen Seite kannst du im Gebet Gott für Patienten und Mitarbeiter vor Ort bitten und danken, durch finanzielle Hilfe ermöglichst du auf der anderen Seite das Fortbestehen dieser bedeutungsvollen Arbeit. Für Medikamente, Gehälter und Sicherheitsauflagen fallen pro Jahr Kosten in Höhe von 17.600€ an (Stand 2015). Etwa 9.000 Patienten kann dadurch jährlich geholfen werden, darunter 1.100 Schwangere und circa 640 neue Patienten. Täglich werden rund 50 Menschen ambulant versorgt.

Spenden gerne über unsere Bankverbindung mit dem Stichwort „Pakistan“ – DANKE

IBAN: DE 0766 6500 8500 0039 5250 BIC: PZHSDE66XXX

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S P A N I E N

Missionarin und Familienterapeutin/Seelsorgerin Heike Hedwig

„Mein Name ist Heike Hedwig. Seit 21 Jahren bin ich als Missionarin in Spanien tätig. „Spanien ist doch katholisch…“, das höre ich immer wieder, wenn ich meinen Dienst in Deutschland vorstelle. So als würden sie sagen: Mission in Spanien ist doch gar nicht nötig. Auf den ersten Blick könnte man das meinen. Schaut man aber etwas genauer hin, sieht man, dass sich die über 90% Katholiken in Spanien auf nominelle Christen beziehen. Das bedeutet, dass sie in der Statistik als „Christen“ geführt werden, aber eben nur auf dem Papier. Es bedeutet nicht, dass sie Christus wirklich kennen, noch nicht einmal, dass sie in die Kirche gehen und religiös sind. Um in Spanien aus der Katholischen Kirche offiziell austreten zu können braucht man einen Rechtsanwalt, der diesen Austritt mit rechtlichen Schritten ermöglicht. Auf dieser Weise werden in der Statistik Menschen als Christen bezeichnet, die gar keine sind, die gar nichts mit dem Christentum zu tun haben wollen.  Momentan rechnet man, dass ca. 0,7% der Bevölkerung Spaniens sich als wiedergeborene Christen bezeichnen. Damit ist Spanien tatsächlich ein Missionsland und fällt auch unter das 10/40 Fenster, dem Gebiet zwischen dem 10. Und 40. Breitengrad nördlich des Äquators, das sich von Nordafrika über den Nahen und Mittleren Osten bis nach Asien erstreckt. In diesem Gebiet leben die meisten Menschen, die vom Evangelium noch unerreicht sind.

Spanien ist mittlerweile ein modernes westliches Land in Europa. Wenig erinnert an die 800 Jahre lange Besetzung und Regierung der Mauren, der Araber und der vorherrschenden Religion des Islams auf der iberischen Halbinsel – ihre kulturelle arabische Prägung ist jedoch immer noch sehr deutlich zu erkennen, das spiegelt sich auch in der spanischen Sprache wieder.

Wer also in Spanien als Missionar arbeitet, arbeitet zwar in Europa aber eben unter einem starken arabischen Einfluss im Denken und Handeln der Leute. Dazu kommen die Traumata der Inquisition wo Muslime, Juden und Protestanten gezwungen wurden den katholischen Glauben anzunehmen, um nicht lebend auf Scheiterhäufen verbrannt zu werden. All das hat tiefen Spuren hinterlassen im Erleben der Menschen und wie sie dem Christentum gegenüber stehen, nämlich mehr und mehr ablehnend und antichristlich. Als Missionarin arbeite ich also in einem deutlich antichristlichen Kontext, in dem ich als Christin viel Ablehnung, Infragestellung und schlichtweg Verhöhnung, Verspottung auch Gleichgültigkeit und Widerstand erlebe.

Schlüsselbegriffe dazu sind Freundschaftsevangelisation und Wege zu finden, trotz dieser Situation mit Menschen in einer Weise in Kontakt zu kommen, dass man ihnen etwas von Jesus erzählen und das Evangelium anbieten kann. Gott hat mir dazu eine Tätigkeit anvertraut, die schon oft ein Schlüssel war zu den Herzen der Spanier vorzudringen: christliche Seelsorge, Beratung und Psychotherapie.

Ich arbeite zunächst mit Christen, die in einer Lebenskrise stecken. Diese erfahren Heilung und Wiederherstellung ihrer Identität in Christus. Das spricht sich in den Familien und im Freundeskreis dieser Geschwister herum, und so  schicken sie mir ihre nicht gläubigen Angehörigen oder Freunde, Nachbarn und Bekannten, die durch eine persönliche Krise gehen, und diese bitten mich um Hilfe. Das gibt mir dann die Möglichkeit Menschen mit dem Evangelium in Verbindung zu bringen. Momentan bin ich in einer ländlichen Umgebung in Alicante, wo das etwas länger dauert als es in Madrid der Fall war. Gott möchte auch in Spanien Seine Gemeinde bauen. Über jede Mithilfe in Gebet oder Gaben für diesen Dienst bin ich sehr dankbar.

Man kann mich auch gerne persönlich anschreiben unter hhedwig(at)gmx.net. Ich freue mich auf Post und antworte sehr gerne.

Seelsorgerin/Familientherapeutin Heike Hedwig ist über die Missionsorganisation WEC seit 20 Jahren in Spanien (Alicante) aktiv und wird von Einzelnen unserer Gemeinde finanziell unterstützt.

Du kannst aktiv werden: Als Unterstützer kannst du einen entscheidenden Anteil daran haben, dass Menschen geholfen wird. Auf der einen Seite kannst du im Gebet Gott für Patienten und Mitarbeiter in Spanien bitten und durch finanzielle Hilfe ermöglichst du auf der anderen Seite das Fortbestehen dieser wichtigen Arbeit.

Spenden gerne über unsere Bankverbindung mit dem Stichwort „Spanien“ – DANKE

IBAN: DE 0766 6500 8500 0039 5250 BIC: PZHSDE66XXX

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INDIEN

Diakonische Aktivitäten in Indien (gegründet vom Pforzheimer Hans Herter 1960): 4 Notspeisungsprogramme 4 Augenrettungsdienste (Augenkliniken & mobile Arbeit) Krankenfürsorge 9 Kinderheime Gemeindearbeit kombiniert mit Sozialeinrichtungen(z.B. Nähschulen, Witwenheim, Elementarschule) Aussätzigenhilfe an vier Standorten Neben den 9 Kinderheimen bestehen inzwischen auch 2 Berufsausbildungszentren, weitere sind geplant. 2009 wurde die Hans-Herter-Indienhilfe bei EBM INTERNATIONAL integriert.

Spenden gerne über unsere Bankverbindung mit dem Stichwort „Indien“ – DANKE

IBAN: DE 0766 6500 8500 0039 5250 BIC: PZHSDE66XXX